Arbeitsweise

Was gebraucht wird, entscheidet, wie ich arbeite.

Wie aus einer Anfrage ein passendes Vorgehen wird.

Für soziale und pädagogische Einrichtungen, Unternehmen und Weiterbildungsanbieter.


Auftragsklärung zuerst


Am Anfang jeder Zusammenarbeit steht die Klärung des Auftrags mit der auftraggebenden Person oder Stelle und, wo nötig, mit den Beteiligten.


Worum geht es wirklich? Was soll nach der Zusammenarbeit anders sein? Woran werden Sie das merken?



Erst auf dieser Grundlage entscheiden wir gemeinsam über das Vorgehen. Manchmal zeigt sich dabei, dass etwas anderes gebraucht wird als zunächst angefragt. Dann sage ich das.

Das Format folgt dem Auftrag


Ob Mediation, Coaching, Training oder Prozessbegleitung: Das ergibt sich aus der Klärung und aus den Menschen, die beteiligt sind.


Das kann ein Team in einer sozialen Einrichtung, eine Führungsrunde im Unternehmen oder eine Fortbildungsgruppe sein.


Mein Blick ist systemisch. Neben dem konkreten Thema beziehe ich die Rollen der Beteiligten und die Bedingungen ein, unter denen sie arbeiten.


Entscheidend ist, was im Alltag davon ankommt: Was machen Sie ab morgen anders? Was soll bleiben?

Rollen und Vertraulichkeit


Was an Auftraggebende zurückgemeldet wird, klären wir zu Beginn.


Inhalte aus vertraulichen Gesprächen bleiben vertraulich.

So wissen alle Beteiligten von Anfang an, was im Prozess bleibt und was nach außen geht.


In der Mediation arbeite ich allparteilich und bin allen Seiten gleichermaßen verpflichtet.

Meine Rolle im Prozess


Meine Aufgabe ist, den Rahmen zu setzen und durch den Prozess zu führen.


Als zertifizierte Mediatorin, EASC-zertifizierte Coach und Trainerin arbeite ich mit Mediation, systemischem Coaching, Moderation und Trainingsmethoden.


Was davon zum Einsatz kommt, richtet sich nach der Situation und den Menschen, die beteiligt sind.


Im Mittelpunkt stehen die Menschen mit ihren Fragen und Erfahrungen.

Auch Unsicherheit oder Widerstand haben Platz. Sie können Hinweise darauf geben, was noch offen ist.


Der erste Schritt ist ein Gespräch.

Sie schildern, was Sie bewegt. Gemeinsam klären wir, ob und wie ich Sie begleiten kann.